10. Februar 2012 · Kommentieren · Kategorien: Photos · Tags: ,

Tja, das kommt davon, wenn man mir gegenüber das Thema Portraitfotos anspricht:
ich packe meine Kamera aus!

Sebastian und das Tattoo:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sebastians Lieblingsbild:

 

Mein Lieblingsbild:

 

Und zum Schluss das Bild, das Sebastian zuerst gar nicht mochte und dann total: :-)

“Der Denker”:

Mich hat mal wieder ein Ohrwurm erwischt…

und nachdem das Original von der GEMA leider für deutschland nicht mehr freigegeben ist, hier die geniale Verarsche von Joko & Klaas:

So, da wären wir nun also in 2012 gelandet. Und während ich so über das Thema Zeit nachdachte, fielen mir folgende Fotos ein, die ich im Jahr 2000 in St Tropez gemacht habe. Diese Herren hatten wahrlich alle Zeit der Welt! :-)

St Tropez 2000 (1)

St Tropez 2000 (2)

St Tropez 2000 (3)

St Tropez 2000 (4)

Ja, ich weiß, es ist Weihnachtszeit und nicht Ostern, aber hier kam heute trotzdem ein Bunny an (von meinem Versuchsbunny in Facebook-Angelegenheiten, Alexandra). ;-) Wie versprochen, habe ich die Ankunft genau dokumentiert, damit Alexandra sieht, dass es der Kleinen gut geht:

Als das arme Hasi hier ankam, war sie doch deutlich mitgenommen von der Reise. Hast sie aber auch arg mumifiziert, Alexandra! ;-)

Ich sagte ihr, sie dürfe gern rauskommen, damit ich sie auswickeln kann. Nach einigem Zögern hat sie sich dann getraut:

Also fing ich gaaanz vorsichtig an, sie aus den Bandagen zu befreien… und siehe da! Es lachte mir ein freches Hasenmädchen entgegen:

Sie war auch sichtlich erleichtert, als sie endlich aus all dem Gewickel draußen war. Unterwegs schien sie Gulaschsuppe oder so bekommen zu haben. Der Karton roch jedenfalls danach (und sie auch). :-)

Sie hat hier auch sofort einen Artgenossen entdeckt. Ich glaube, da haben sich zwei gefunden…

Getauft wurde die Hasendame auf den Namen Bonnie (wegen ihrer neuen Heimatstadt und weil sich das auf Bunny reimt). ;-)

Vielen lieben Dank, Alexandra – Hasi! ;-)

NACHTRAG: Es gab auch gleich eine Familienzusammenführung per Google-Hangout mit Bonnies Schwester Lola in Wien:

  Ich bin ja nun schon länger bei “Ich mach was mit Büchern” aktiv und habe dort inzwischen auch eine eigene Artikelserie angefangen. Dabei geht es um meine Erfahrungen mit Büchern und Geschichten drumherum.

Dabei geht es dabei nicht nur um berufliche Projekte, sondern auch um ganz persönliche Vorlieben und Geschichten, bei denen auch dieses Blog sowie darin enthaltene Artikel und Texte öfter mal vorkommen.

Daher sei auch hier nochmal darauf verwiesen und dazu aufgerufen, bei “Ich mach was mit Büchern” mitzumachen!

Ich mach was mit Büchern

Tja, dumm gelaufen. Man sollte nicht ans andere Ende der Stadt müssen, wenn gerade Afghanistan-Konferenz ist und daher alle üblichen Wege verstopft sind. Statt dessen umkreist man die halbe Stadt, hindurch, kreuz und quer, verfährt sich und landet schließlich mit Verspätung auf dem Uniklinik-Gelände auf dem Venusberg. Es stürmt, es ist eklig und ich hab keine Ahnung, wo ich hin muss…

Also nachfragen im Notfallzentrum, wo ich neulich schon war. Die schicken mich “ganz hinterm Parkplatz, aber dahinter, nicht daneben” und wedeln unbestimmt in der Gegend rum. Ich also wieder raus, inzwischen ist mein Mann schon außer Sicht, weil der noch nach nem Parkplatz sucht. Denn der besagte, hinter den ich soll, der ist voll…

Ich kämpfe mich also durch den Sturm über besagten Parkplatz (weil ich ja nicht daneben, sondern dahinter…) und werde alle zwei Meter von verzweifelten Autofahrern angesprochen, ob ich nicht gerade da sei, um mein Auto wegzufahren, weil dann könnten sie ja… Nein, bin ich nicht. Und das Gebäude, vor dem ich lande, ist die Onkologie. Eine Kardiologie gibt es weit und breit nicht zu sehen. Bin ich vielleicht doch zu weit seitlich (weil ich soll ja nicht daneben, sondern dahinter…)???

Also weiter rechts zu dem anderen, das sieht doch auch schon ansprechend modern aus. Der Sturm bläst mich inzwischen durch und als ich endlich davor stehe: “Verwaltung und Apotheke”. ARGH! Ich dreh mich um, Wegweiser für alles mögliche – ah da, Innere Medizin, aber… öhm… das führt zurück zu Onkologie und Frauenklinik.

Mir langt’s ich hab inzwischen keinen Plan mehr, wo ich bin. Also stelle ich mich an den nächsten auffälligen Punkt, rufe meinen Mann und wimmere: Komm mich holen, BIIIITTE!

Thomas kommt mit dem Auto aus wieder einer anderen Richtung, inzwischen sind wir sowas von zu spät und mir reicht es. Aber er bleibt hartnäckig: wir fahren jetzt zurück zum Notfallzentrum und die sollen Dir ganz genau sagen, wo Du hin sollst und wie das heißt. Er weiß auch sofort, wie man da hin kommt und setzt mich vor der Tür ab.

Als ich wieder reinkomme, schaut mich die Empfangsschwester schon an, als könnte ich nicht bis drei zählen. Und ich ganz kleinlaut: ich hab es nicht gefunden…

Diesmal geht sie mit mir vor die Tür und zeigt auf das Gebäude NEBEN dem Parkplatz! Aber genau da sollte ich doch NICHT… oh Mann! “Medizinische Klinik” soll drauf stehen – öhm…? Ist das hier nicht alles Klinik und medizinisch? Aber egal…

Inzwischen bläst es einen fast weg und ich mag nimmer. Doch Ritter Thomas packt mich in sein Auto und erzählt mir, dass er überall nur umherirrende Menschen gesehen hat und dass da ja wohl echt keiner mehr durchblickt. Er karrt mich wieder direkt vor die Tür des Gebäudes neben dem Parkplatz  (haha) und naja, ist wieder die falsche, aber die nächste ist es dann und dort weist mir die Pförtnerin, die Kummer schon gewohnt zu sein scheint, “da rechts ganz durch, dann wieder rechts und ganz hinten, Zimmer 152″. Da gehe ich hin, lande in “Röntgen, kein Zutritt”. Zum Glück kommt eine Schwester und die sagt, nee, da links durch dann wieder links und ganz hinten.

Ich tappe inzwischen nur wie ferngesteuert durch die Gänge, lande in einem engen überheizten Flur voller Leute und finde endlich Zimmer 152! Darin zwei Damen, die über lange Schals diskutieren und sich freuen, dass ich eben so einen anhabe. Ich erkläre, dass ich leider zu spät bin, weil umgeleiteter Verkehr und dann hier nicht gefunden… die beiden grinsen bloß, die kennen das wohl schon.

Eine der beiden führt mich den vollen Gang hinunter, sagt “setzen Sie sich” und verschwindet hinter einer anderen Tür. Da sitze ich nun wie bestellt und nicht abgeholt und frage mich, wie lange ich jetzt wohl warten muss. Um mich rum lauter keuchende, schniefende Leute, die z.T. auf dem Gang Blut ausm Ohrläppchen gezapft bekommen und auf der Tür vor mir steht “Lungenfunktionstest”. Öhm…???

Nach erstaunlich kurzer Zeit tönt aus einer Tür weiter weg mein Name und ich komme in ein winziges Behandlungszimmer, werde verstöpselt und kann nach grade mal einer Minute wieder gehen. “Kommen Sie nächstes Mal am besten ein bisschen früher als Ihr Termin sagt”, meint die nette Schwester noch zu mir.

SEHR witzig!

Beim Aufräumen entdeckte ich heute einen meiner ersten “Blogs”! Thema: Studienfahrt nach Rom und Florenz in der 12.Klasse. :-)

Erstellt auf Spiralblog mit Geschenkpapier- und Glitzerband-Plugins. Zugang nur über Opt-In (man beachte die ausgeklügelten Privatsphäre-Einstellungen):

Drinnen dann die Timeline – damals noch vorwärts chronologisch – mit allem, was ein Blog so braucht. Verlinkung von Artikeln anderer (Vorschau eingefügt per Matritzen-copy & Klebstift-paste), eigenem Text und Fotos…

… mit lustigen Sachen:

… und einer frühen Integration von maps/places:

… sowie dem unvermeidlichen Katzencontent:

Das Ganze stammt von 1990 und umfasst 154 handgeschriebene, beklebte, bemalte, karierte Seiten. Und wann habt Ihr so mit Bloggen angefangen? ;-)

Today we had severe stormwarnings here in Western Germany but so far it seems that Bonn has an easy time with it. Three waves of stormclouds have already passed through here.

end of wave2 (direction west-nortwest)

 

end of wave 2 (direction east)

 

start of wave 3 (direction southwest)

 

start of wave 3 (direction west-northwest)

 

wave 3 (direction east)

 

end of wave 3 (direction west-northwest)